| Vizerektorin für berufsbildende Studien Telefon: +43 732 7470-4100 Zuständigkeit: - Forschung und Entwicklung
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| Curriculum Vitae | Statement |
Sekretariat:
Wolfgang Schatzl
Telefon: +43 732 7470-4009
E-Mail:
wolfgang.schatzl(at)ph-ooe.at
Edith Schabes
Telefon: +43 732 7470-4001
E-Mail:
edith.schabes(at)ph-ooe.at
| AUSBILDUNGEN | Bundeshandelsakademie Linz Reifeprüfung Bundeshandelsakademie Linz Lehramtsausbildung/Lehramtsprüfung Steno- und Fonotypie, BPA Linz Studium der Wirtschaftspädagogik Universität Linz, Lehramt Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Doktoratsstudium Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Ausbildungsseminar Sachverständigenprüfung für Informations- und Kommunikationstechnologie Lehrgang: Staatl. gepr. Lehrwart für Jugendschirennlauf Lehrgang: Staatl. gepr. Lehrwart für Wasserskilauf Nachgraduierung Diplompädagogin für Informations- und Officemanagement Lehrgang: Zertifizierung Trainerin Lehr- und Lernstilanalysen Methode Dunn & Prashnig/New Zealand ca. 500 Fortbildungsveranstaltungen, Symposien, Tagungen (als Leiterin, Referentin, Teilnehmerin) in der Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Fachwissenschaften, Fachdidaktik, Innovative Lehr-/Lernformen Pädagogik, Organisation, Management |
| IN DER WIRTSCHAFT
IM BILDUNGSWESEN | Sekretärin, Voest Alpine Linz |
| INTERNATIONALE LEHRTÄTIGKEIT INTERNATIONALE PROJEKTE | Lehrtätigkeit: Spanien: Granada, Delegacion Proveincial da Educacion (1998) Türkei: Akdeniz University of Antalya, Pedagogic Faculty, Faculty of Business Admin. (2005/06, 2008/09 und 2009/10) Lettland: University of Latvia, Teacher Training Department, Centre Adult Ped. Education (2006) Finnland: Helsinki, Haaga Helia, University of Applied Science (2007/08, 2008/09, 2010, 2011) Projekte: 2009/10 Professionalism in vocational education with Haaga-Helia/Helsinki 2010 bis 2012 Benchmarking project/higher education to working life mit university of applied science Helsinki, Haaga Helia Coventry university United Kingdom University of Luxembourg |
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Lehrerin und Lehrer sein heißt, eine professionelle, pädagogische Dienstleistung zu erbringen und sich stets einer neuen Herausforderung zu stellen.
Ausgehend vom derzeitigen Bildungsangebot in Österreich werden
ca. 85 % der Schüler/innen ab dem 14. Lebensjahr von Lehrerinnen/Lehrern aus dem Bereich der Berufspädagogik unterrichtet.
Lehrende in der Berufspädagogik sind hoch qualifizierte Spezialistinnen/Spezialisten mit berufs- und fachbereichsspezifischem Praxishintergrund. Die duale Ausbildung erfordert eine Abstimmung der Curricula mit den Berufsbildern, den Ausbildungsvorschriften des BMWFJ und mit den Ausbildungsbetrieben.
In der Wirtschaftskammer Oberösterreich sind ca. 77.000 Betriebe registriert und jährlich kommen ca. 5000 neue dazu. Qualität in der Berufsausbildung unter Einbindung des dualen Systems sichert der Wirtschaft den Fachkräftebedarf der Zukunft und trägt damit entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit und zum Wohlstand unseres Landes bei.
Die Veränderungen im Bildungswesen und in der Gesellschaft fordern nicht nur Fachkompetenz, sondern auch neue Strategien für Pädagoginnen und Pädagogen und auch für Schüler/innen. Dies in der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung zu verankern, sehe ich als eine unserer vorrangigen Aufgaben.
Wenn Lernen als aktiver, selbst gesteuerter Prozess der Wissenskonstruktion begriffen werden soll, dann verändern sich die Rollen der Lernenden und der Lehrenden ständig.
Schüler/innen werden von passiven Informationsempfängern zu aktiven und den Lernprozess mitsteuernden Lernenden, die Rolle der Lehrenden verändert sich parallel dazu.
Gefragt sind nicht mehr Lehrer/innen als:
-- sage on the stage
sondern die Lehrer/innen werden zum
- guide on the side.
Hier zeigt die PH OÖ neue Forschungsperspektiven auf und ist wegweisend innovativ, denn Forschung und Entwicklung sind für uns wichtige Leistungsbereiche.
Gerade im Bereich der Berufsbildung investieren wir in zukunftsträchtige Forschungsfelder mit Fragestellungen von hoher Aktualität. Ein Beispiel dafür ist das Projekt „professionalism in vocational schools – a comparison between Austrian and Finish vocational education system".
Der Studierenden- und Lehrendenaustausch mit berufspädagogischen Fakultäten europäischer Universitäten ist sehr erfolgreich, fördert die Kooperationsfähigkeit und lässt Erfahrungen bei der Gestaltung der Bildungsprogramme und neuer Studienangebote einfließen.
Auch die virtuelle Mobilität erhöht – dank der erfolgreiche Einführung des e-learnings im berufspädagogischen Bereich – die Bedeutung strukturierter, allseits vorteilhafter Partnerschaften zwischen unserer Hochschule und internationalen Universitäten.
Qualität in der Berufsaus-, Berufsfort- und Berufsweiterbildung unter Vernetzung mit der Schulverwaltung, den Schulstandorten und den örtlichen Partnern aus der Wirtschaft ist mir ein großes Anliegen.
Wir bilden aus, informieren, beraten, bieten bedarfsgerechte und schulspezifische Lehrerfort- und weiterbildung, schulinterne Fortbildung und maßgeschneiderte Unterstützung unter Einbeziehung von relevanten Resultaten aus der Forschung.
Wir verstehen Lehrer/innenbildung als lebenslangen Prozess.
Nach dem immer noch gültigen Motto:
Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann.
Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: „ ...und dann?"
Wer die Ereignisse herausfordert und sich freut am Spiel des Lebens.
(Marc Aurel)
lade ich Sie ein, mit uns gemeinsam an der Umsetzung Ihrer/unserer Ziele zu arbeiten.
Herzlichst
Regina Führlinger



